Bericht der Bildungsministerin bekommt fraktionsübergreifend Lob

Zur heutigen telefonischen Sitzung des Bildungsausschusses erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias von der Heide:

Zur heutigen telefonischen Sitzung des Bildungsausschusses erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias von der Heide:

Der Bericht der Bildungsministerin Karin Prien macht deutlich, dass die Maßnahmen und Konsequenzen durch die Corona-Pandemie mit Besonnenheit und Umsichtigkeit durch das Bildungsministerium angegangen werden. Dies geschieht in enger Abstimmung mit den Schulen, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräften und Elternvertretern. Der Bericht der Ministerin bekam fraktionsübergreifend Lob.

Die Abschlussprüfungen werden in der kommenden Woche wie geplant starten. Darüber wurden die Schülerinnen und Schüler sowie die Schulen bereits Ende März durch ein Anschreiben der Ministerin vorbereitet. Zusammen mit den Hygienemaßnahmen bietet dieses Vorgehen die Möglichkeit unter angemessenen Rahmenbedingungen Abschlussprüfungen durchzuführen. Dies ist auch in der Ausschusssitzung noch einmal deutlich geworden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass durch die Schulschließung maximal zwei Wochen Unterricht ausfallen konnten. Für die Abschlussjahrgänge beginnt der Unterricht wieder schnellstmöglich.

Die Lage führt aber auch zu positiven Effekten. So konnten bei der Entwicklung von digitalen Schulangeboten große Schritte nach vorne gemacht werden. Die Motivation neue Wege auszuprobieren ist sehr hoch. Diese Dynamik wird in den kommenden Wochen auch genutzt werden. Mehr Schulen sind an digitale Plattformen angeschlossen worden und Maßnahmen des Digitalpaktes sollen vorgezogen werden. Hier machen wir aus der Not eine Tugend.

Das erste Mal hat der Bildungsausschuss im Rahmen einer Telefonkonferenz getagt. Selbstverständlich sind virtuelle Sitzungen nicht mit Präsenzsitzungen vergleichbar. Sie bieten aber die Möglichkeit des Austausches unter den Abgeordneten trotz der Einschränkungen durch das Corona-Virus. Für mich ist das eine Sitzungsmöglichkeit, die man auch nach Corona weiterentwickeln sollte.“

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